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Ein Lutherbäumchen für den Hospizgarten

Seit dem 17.11.2017 ziert den Garten des Diakonie-Hospizes Lichtenberg ein junges Apfelbäumchen der Sorte „Martin Luther“. Seine Pflanzung erfolgte in einem festlichen Rahmen. Nach einem Gottesdienst in der Kapelle des KEH und einer großen Kaffeetafel im Festsaal wanderten die Gäste zum vorbereiteten Pflanzloch im Hospizgarten. Dort setzte der Baumpate Thomas Kroll gemeinsam mit seiner Frau das Bäumchen in die Erde. Mit dieser Aktion wird Bezug genommen auf einen Satz, der Martin Luther zugesprochen wird: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. Die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel erinnerten mit dem Projekt (www.martin-luther-apfel.de ) an das Reformationsjubiläum 2017. 95 Bäume einer dafür speziell gezüchteten Sorte wurden an verschiedenen Orten in Deutschland gepflanzt und verweisen damit auf die 95 Thesen Luthers.

Vor der Übergabe und Pflanzung des Baumes wurde zudem ein Bild für den Seminarraum des Hospizes durch den Künstler Andreas Kramer überreicht. Es entstand auf der Grundlage von Ideen aus dem Team des Hospizes, zu seiner Finanzierung war um Spenden gebeten worden. Zu den Gästen des Festes zählten auch die Spenderinnen und Spender, die den Erwerb des Bildes ermöglicht haben, denen wir an dieser Stelle dafür herzlich danken. Dank gebührt auch dem Spender des Kuchens für die Kaffeetafel, Bäcker Plötner, der spontan den Voschlag machte, sich auf diese Weise an dem Fest zu beteiligen.